Einhorn: Ritter-Sport landet Verkaufshit mit Einhorn-Sonderedition

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Wegen des zu hohen Ansturms war die Schokolade jedoch am Dienstag bereits nach 40 Minuten ausverkauft. Schon am ersten Verkaufstag am 1. November brach der Online-Shop von Ritter Sport zusammen, noch in der Nacht hieß es: Ausverkauft. Die Einhorn-Liebhaber stürmten prompt den Online-Shop, um noch ein pinkes Täfelchen zu ergattern. Auf der Website von Ritter Sport kann man eine neue Sorte erfinden, die dann von anderen Besuchern der Seite bewertet werden. "Wir haben zwar mit großer Begeisterung gerechnet, aber das haben wir dann doch nicht erwartet", schrieb Ritter auf seiner Facebookseite. Und zwischen diesen Sortenvorschlägen fand sich schließlich auch die "Einhorn"-Schokolade". Seine Fans bittet Ritter Sport um Geduld.

Auf Facebook entschuldigt sich Ritter Sport. Auf der Crowdsourcing-Plattform Sortenkreation.de, auf der Kunden Wunschsorten entwickeln können, waren in der Vergangenheit immer wieder Vorschläge für eine Einhorn-Schokolade eingegangen. In der Folge war manch Schokoladenfreund so begeistert, dass er sich gleich einen Jahresvorrat besorgte.

Die limitierte Edition geht auf Kundenwünsche zurück. "Unbestätigten Gerüchten zufolge neutralisiert sie negative Gedanken und bringt die Welt zum glitzern". "Zum anderen schaffen wir eine große Reichweite sowie Viralität, welche die Markenfaszination vergrößert und auch die genutzten Absatzkanäle stärkt".

Es ist die coolste Schokolade, die es je gab.

Die Schokoladen-Ingenieure der Firma begannen daraufhin mit der Konzeption der Sorte, die Marketingabteilung damit, die Nachricht der kommenden Sonderauflage zu verbreiten - schwerpunktmäßig in sozialen Medien und speziellen Foren für Einhorn-Freunde und Schoko-Fans. Jetzt prüft das Unternehmen, ob eine Nachproduktion möglich ist.

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