"Spiegel" berichtet: Ronaldo: Schweigegeld wegen angeblicher Vergewaltigung!

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In einem Statement erklärte die Beraterfirma seines Agenten Jorge Mendes: "Die Bezichtigung einer Vergewaltigung ist widerlich und beleidigend und darf nicht unbestraft bleiben". In der Vereinbarung soll Ronaldo mit "Mr. D" und das mutmassliche Vergewaltigungsopfer als "Ms. P" bezeichnet sein. Der Anwalt des Superstars weist alle Vorwürfe zurück.

Wie das Magazin "Der Spiegel" berichtet, hat Ronaldo einer Frau in den Vereinigten Staaten, die Vergewaltigungsvorwürfe gegen ihn erhoben hat, die Zahlung von 375.000 Dollar zugesagt. Demnach soll der Fußballer die Amerikanerin im Juni 2009 in Las Vegas während einer langen Partynacht kennengelernt haben.

Wie aus den Dokumenten hervorgeht, kam es im Jänner 2010 vor einem Mediator im US-Bundesstaat Nevada zu einer außergerichtlichen Einigung zwischen beiden Parteien. Die Frau sagte zu, nie wieder über die Nacht zu sprechen und sämtliche Vorwürfe fallen zu lassen. Auch dieses Schriftstück liegt dem "Spiegel" laut eigenen Angaben vor. Auf sechs Seiten soll sie detailliert beschrieben haben, wie die Vergewaltigung aus ihrer Sicht ablief und welche Verletzungen sie dadurch erleiden musste. Zudem werde sein Mandant "gegen jede unwahre Tatsachenbehauptung sowie gegen jede Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte vorgehen". Die Anwälte des 32-jährigen Portugiesen bestreiten diese Vorwürfe aber vehement.

Am Mittwoch hatte Cristiano Ronaldo noch mit zwei Toren beim 2:1-Sieg von Real Madrid im Hinspiel des Viertelfinales der Champions League bei Bayern München geglänzt. Die Anschuldigungen erwiesen sich schon nach wenigen Tagen als unhaltbar und Scotland Yard stellte die Ermittlungen gegen den damaligen Stürmer von Manchester United ein.

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