Melsungen legt Einspruch gegen Szene von Berlin-Spiel ein

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Am Ende gab es in der Handball-Bundesliga zwischen der MT Melsungen und den Füchsen Berlin keinen Sieger. Durch das 28:28 (16:13) bei der MT Melsungen hat die Mannschaft von Trainer Velimir Petkovic (42:12) nun weiterhin einen Zähler Rückstand auf den THW (43:11). Nach dem überraschenden Unentschieden des Tabellendritten in Minden verpassten es die Berliner jedoch nach Punkten gleichzuziehen. Manager Bob Hanning kritisierte: "Bei einer 26:22-Führung müssen wir den Sack einfach auch mal zumachen". Das Tor zählte nicht mehr. Und genau gegen diese Szene meldete Melsungen direkt nach der hitzigen Partie Einspruch ein. Weil Berlins Nationalspieler Fabian Wiede Sekunden vor dem Ende die Ausführung eines Einwurfs behindert haben soll, fiel der vermeintliche Siegtreffer der Melsunger wenige Augenblicke nach der Schlusssirene. MT-Geschäftsführer Axel Geerken: "Wir werden anschließend entscheiden, ob wir ihn weiterverfolgen oder nicht". "Ich weiß nicht, was das Problem ist", sagte Wiede zu der Szene bei Sport1.

Ein erfolgreicher Einspruch hätte ein Wiederholungsspiel zur Folge.

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