Mastercard bringt Kreditkarte mit Fingerabdrucksensor

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"Konsumenten schätzen den Komfort und die Sicherheit von biometrischen Zahlungen immer mehr", so Ajay Bhalla, president, enterprise risk and security, bei Mastercard. Die neue Form der Karte ist für Kunden und Geschäftsinhaber komfortabel zu nutzen: Der Kunde steckt seine Karte wie gewohnt in den bestehenden Zahl-Terminal im Geschäft und hält den Finger auf den Leser der Karte. Bei der Registrierung wird der Fingerabdruck in eine verschlüsselte digitale Vorlage umgewandelt, die auf der Karte gespeichert ist. Durch einen Sensor wird bezahlen mit Fingerabdruck möglich - Pin oder Unterschrift sind nicht mehr nötig. Händler benötigten für die Technik keine zusätzliche Hard- oder Software für ihre Bezahlterminals, betont das Unternehmen. Klar, einen Fingerabdruck kann man nicht so leicht bei anderen ablesen wie eine PIN, die gerade eingegeben wird. Kunden können bei der Supermarkt-Kette Pick n Pay mit der biometrischen Karte zahlen und Geldgeschäfte bei der Absa Bank erledigen. Während des gesamten Ablaufs gibt der Karteninhaber seine Karte nicht aus der Hand.

Kartenherausgebern hilft die Technologie Betrug zu entdecken und vorzubeugen, Zahlungsbestätigungen zu erhöhen, Betriebskosten zu senken und die Kundenbindung zu stärken. Erst wenn die Fingerabdrücke übereinstimmen, wird die Zahlung von der Bank genehmigt. Die Produkte und Leistungen von Mastercard gestalten die alltäglichen Handelsgeschäfte für alle Beteiligten einfacher, sicherer und effizienter. Die Fingerabdruck-Kreditkarte wurde bereits im kleinen Rahmen in Südafrika getestet.

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