Vor Clásico: Sperre von Barça-Star Neymar bleibt bestehen

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Denn diesmal würde Real wohl schon eine Punkteteilung reichen, um den nächsten großen Schritt Richtung 33. Meistertitel zu machen.

Der brasilianische Olympiasieger war am 8. April bei der 0:2-Niederlage beim FC Malaga mit Gelb-Rot vom Platz gefolgen und hatte auf dem Weg in die Kabine dem vierten Offiziellen höhnisch applaudiert.

Die Mannschaft um Superstar Lionel Messi und Nationaltorwart Marc-André ter Stegen liegt in der Primera División bei einem Spiel mehr bereits drei Zähler hinter Tabellenführer Real Madrid.

Weil Real nach dem Triumph über Bayern München im Halbfinale der Champions League steht und erstmals seit 1958 das Double in der europäischen Königsklasse und in der Liga holen kann, herrscht in Barcelona Weltuntergangsstimmung. Es gibt keinen besseren Ort für ein Auswärtsspiel als das Bernabeu-Stadion", betonte "Barca"-Trainer Luis Enrique, dessen Team mit einem Sieg "im Sechs-Punkte-Spiel" die Hoffnungen auf den dritten Titel en suite und insgesamt 25.am Leben halten".

Barcelonas Abwehrroutinier Gerard Pique räumte ebenfalls ein, das Ausscheiden gegen "Juve" werde am Sonntag "wohl noch Nachwirkungen haben". Man darf also auf ein torreiches Spiel hoffen. "Unsere Fans sind ein Spieler mehr", sagt Trainer Zinedine Zidane vor dem Duell.

Stürmerstar Neymar wird im Clasico am Sonntag (20.45 Uhr, LIVE! bei kicker.de) bei Real Madrid wohl fehlen. Der spanische Verband wies einen Einspruch des FCB gegen eine Sperre des Brasilianers zurück, eine Bestätigung des obersten Sportgerichts (TAD) wird erwartet. "Man bekommt vor einem Clásico Gänsehaut. Wir werden aber nicht auf ein Remis spekulieren".

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