Eishockey | USA bei Eishockey-WM mit Chance auf Gruppensieg

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Die USA haben sich bei der Eishockey-WM den Gruppensieg in der deutschen Gruppe A gesichert.

Weißrussland feiert zum Abschluss der A-WM in Paris einen 4:3-Erfolg gegen Norwegen. Fix unter den letzten acht stehen bereits Kanada, Tschechien, Schweiz und Finnland, die im Laufe des Tages zu ihren letzten Gruppenauftritten kamen und um bessere Rankings kämpften. In Paris verlor der Titelverteidiger am Samstagabend gegen die Schweiz überraschend mit 2:3 (2:0, 0:0, 0:2, 0:1) nach Verlängerung.

Das Team der USA hat sich am Sonntagnachmittag als zweite Mannschaft nach Russland für das Viertelfinale der Eishockey-WM in Deutschland und Frankreich qualifiziert. Außerdem setzt sich Finnland mit einem knappen 2:3 n.V. (2:1, 0:0, 0:1) gegen die Schweiz durch. Johnny Gaudreau hatte mit zwei Toren und einem Assist bei der Hälfte der amerikanischen Tore seinen Stock im Spiel. Dem Stürmer der Calgary Flames war bereits gegen Schweden (4:3) ein Doppelpack gelungen.

Die Slowakei bleibt derweil auf vier Zählern sitzen und ist noch nicht sicher gerettet. Seit dem Gewinn der Silbermedaille 2012 in Helsinki erreichten sie nur noch 2013 in Stockholm die Viertelfinals. Sonntag: Slowakei - USA 1:6 (0:1, 1:3, 0:2). Für Schweden trafen William Nylander (4. Minute), Oliver Ekman Larsson (8.), Dennis Everberg (25.) und William Karlsson (59.), für die Slowaken konnten Tomas Matousek (24.) und Andrej Kudrna (41.) jeweils verkürzen. Mit einem Sieg würde die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bunds (DEB) an den Letten vorbeiziehen, eine Niederlage würde das Aus in der Vorrunde bedeuten. Auch mit einem Sieg am Montagabend gegen Slowenien können die Franzosen nach einem 2:5 (0:1, 1:2, 1:2) am Sonntag vor 13.003 Zuschauern gegen Tschechien nicht mehr die K.o. Kanada 5/13. 2. Tschechien 6/13.

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