Robin Wright: Donald Trump hat Ideen für "House of Cards" geklaut

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Die "Netflix"-Serie "House of Cards", die einen skrupellosen Politiker auf dem Weg nach ganz oben begleitet, war eigentlich als Fiktion gedacht".

Dass US-Präsident Donald Trump (70) für politische Miseren sorgt, davon sind immer mehr Menschen überzeugt. Aber ruiniert der umstrittene Selbstdarsteller für "House of Cards" nun sogar eine der beliebtesten TV-Serien überhaupt?

Robin Wright (rechts) an der Seite ihrer Kollegin Nini Le Huynh.

Fest steht jedenfalls, dass Robin Wright auf dem roten Teppich der Internationalen Filmfestspiele in Cannes mit ihrem Auftritt alle Blicke auf sich zog.

"Ich weiß nicht, was wir machen sollen, wirklich", erklärte die 51-Jährige sichtlich belustigt. Zumindest der anstehenden fünften Staffel von "House of Cards" wurden die Ideen noch nicht von Trump geklaut. Noch vier Jahre davon könne sie jedenfalls schwer ertragen.

Wright hatte die Lösung gleich selbst parat: Als nächste Amtsinhaberin wolle sie "dort Michelle Obama sehen", sagte sie. "Sie wäre eine tolle erste Präsidentin". So soll ihr Kollege Kevin Spacey (57) noch immer deutlich mehr als sie verdienen. Am Hungertuch muss sie deswegen aber nicht nagen, zumindest wenn man den Zahlen der "Huffington Post" glauben schenken darf: Demnach verdient Wright 420.000 Dollar pro Episode, bei Spacey sollen es 500.000 Dollar sein.

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