Juni | Vapiano will an die Börse

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Juni werden erstmals Vapiano-Aktien an der Börse gehandelt. Hinter Vapiano stehen die Mayfair Vermögensverwaltung der Tchibo-Familie Herz, Gründer Gregor Gerlach und der Wella-Erbe Hans-Joachim Sander.

Das Bonner Unternehmen, das im Geschäftsfeld der Systemgastronomie im wachsenden Fast-Casual-Dining-Segment (FCD) tätig ist, will den erwarteten Erlös aus dem IPO insbesondere für die geplante Expansion seiner Restaurants bis Ende 2020 nutzen. "Der Zugang zum Kapitalmarkt ist der richtige Schritt und wird unsere Wachstums- und Innovationspläne unterstützen", sagte Vapiano-Chef Jochen Halfmann. Euro aus dem Verkauf von vier Millionen neuen Aktien zufließen, die in die Eröffnung neuer Restaurants und die mögliche Übernahme anderer Ketten gesteckt werden sollen.

Vapiano legte die Preisspanne auf 21 bis 27 Euro fest. Das Unternehmen wird am oberen Ende der Spanne mit bis zu 634 Millionen Euro bewertet. Nach dem Börsengang sollen mehr als 30 Prozent im Streubesitz sein.

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