Acht Klubs erhöhen Preise für Dauerkarten

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Borussia Dortmund, der SC Freiburg, Werder Bremen, Eintracht Frankfurt, der VfB Stuttgart und Hannover 96 heben sowohl die Minimal- als auch die Maximalpreise an; bei Hertha BSC und Bayer Leverkusen steigen die Maximalpreise. Die teuerste Dauerkarte gibt es beim Bundesliga-Dino. Platz zwei geht an Eintracht Frankfurt mit 803 Euro. 480 Euro müssen die Fans mindestens aufbringen, um sich alle Heimspiele sitzend anschauen zu können. Hannover ist in beiden Fällen etwas günstiger: Stehplatz 185 Euro, teuerster Sitzplatz: 695 Euro. Auch das billigste HSV-Saisonticket ist im Bundesligavergleich das teuerste mit 224 Euro. 806,70 Euro kostet sie. Die teuerste Dauerkarte für die HDI-Arena in Hannover kostet jetzt fast 26,4 Prozent mehr, in der Mercedes-Benz-Arena wurden fast 22Prozent draufgeschlagen. Der VfB teilte auf Anfrage mit: "Die Preise sind analog unserer letzten Spielzeit in der Bundesliga". Laut einer Umfrage des Fußballportals "Sportbuzzer" erhöhen acht Erstligisten ihre Preise für die Abonnementtickets.

Die größte Steigerung im Maximalpreis müssen bei den etablierten Klubs mit fast 20 Prozent die Fans von Hertha verkraften (692 Euro). Ein Plus von fast 4,8 Prozent. Dafür bleibt der Preis für die Stehplätze im Olympiastadion bei 198 Euro.

Acht der 18 Bundesligisten erhöhten die Preise im Vergleich zur Vorsaison.

Den preiswertesten Sitzplatz in der kommenden Saison gibt es für Dauerkartenbesitzer in Wolfsburg: 200 Euro kostet dort die günstigste Preiskategorie. Für die teuren Tickets müssen Stadionbesucher jedoch mehr als 30 Euro zusätzlich im Schnitt zahlen (2016/2017: 662,81 Euro - 2017/2018: 694,65 Euro).

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