MBit/s für Schulen sind nicht ausreichend

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Dobrindt kommt damit Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU) zuvor, die im vergangenen Jahr einen Digitalpakt für die Schulen mit einem Volumen von fünf Milliarden Euro angekündigt hatte.

Dabei sei eine Förderung auch möglich, wenn das Schulgebäude bereits über einen Anschluss von 30 MBit/s verfügt.

Der für die digitale Infrastruktur zuständige Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) will nun auch schnelle Internet-Anschlüsse für Schulen fördern. 30 Mbit für das gesamte Schulgebäude und hunderte Schüler ist nicht ausreichend. Die Schule muss mit hochleistungsfähiger Glasfaser angebunden werden. Städte und Kommunen könnten zu diesem Zweck ab sofort Mittel aus dem Breitband-Förderprogramm beantragen. "So schließen wir die weißen Flecken direkt bis an die Schulbank".

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