Cobb soll drängende Fragen beantworten

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Nun soll ein Sonderberater schlüssige Antworten auf die Untersuchungen zur Russland-Affäre vorbereiten.

Während in der Russland-Affäre laufend pikante Details publik werden, hat sich US-Präsident Donald Trump einen Sonderberater zur Seite geholt.

US-Geheimdienste zeigen sich überzeugt, dass sich Russland in den Wahlkampf eingemischt hat, um Trump zum Sieg zu verhelfen.

Mehrere Kongressausschüsse sowie die Bundespolizei FBI und ein Sonderermittler gehen dem Verdacht möglicher Absprachen zwischen Trump-Mitarbeitern und Moskau während des Wahlkampfs nach.

Laut Nachrichtenagenturen und dem Sender ABC wird erwartet, dass Cobb - er ist Partner einer Anwaltskanzlei und ehemaliger Staatsanwalt - auch als Vermittler zwischen dem Weissen Haus und dem Kongress fungieren wird. Vor allem soll er aber eines liefern: Antworten auf die vielen drängenden Fragen jener, die den Fall untersuchen.

Kann dieser Mann Trump helfen, die Russland-Affäre zu überstehen? Er bestreitet, sich mit Russland abgesprochen zu haben.

Zuletzt hatte Donald Trumps gleichnamiger Sohn einen Mailwechsel vom Juni 2016 veröffentlicht.

Tatsächlich ist der Druck auf den US-Präsidenten in den vergangenen Tagen weiter gewachsen: Enthüllungen über den ältesten Präsidentensohn erhärten den Verdacht, dass das Trump-Team bereit war, von Russland belastendes Material über die Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton zu erhalten.

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