Xiaomi orientiert sich an Apple: Auf "Notebook Air" folgt "Notebook Pro"

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Mit dem Notebook Pro geht Xiaomi jetzt den nächsten logischen Schritt und fährt einen MacBook Pro-Konkurrenten auf, der Apples Flaggschiff zum Verwechseln ähnlich aussieht. Vorhanden sind zwei USB-C-Anschlüsse, zwei reguläre USB-Ports, ein großer HDMI-Anschluss und ein 3-in-1-Kartenleser.

Außerdem hat Xiaomi die seitlichen Ränder der Vorlage deutlich optimiert und räumt der hintergrundbeleuchteten Tastatur etwas mehr Platz ein, verzichtet zudem auf die zweifelhaften Vorteile der neuen Touchbar und bietet weiterhin klassische Fn- und eine Esc-Taste - das Trackpad reicht in seinen Dimensionen aber nicht an die Vorlage heran.

Chromebook Pixel Triple

Das jetzt angekündigte Notebook Pro setzt auf ein 15.6-Zoll-Display, Intels i7-Prozessor, bis zu 16GB RAM und eine 1TB- SSD, die von Nvidias GeForce MX150 Grafikkarte flankiert wird. Die Lautsprecher sollen Dolby-Atmos-Sound wiedergeben können. Insgesamt sehr beeindruckende Werte, insbesondere wenn man bedenkt, dass alle Varianten des Xiaomi Mi Notebook Pro preislich zwischen 700 und 900 Euro liegen.

Auch sonst muss man beim Mi Notebook Pro abseits des fehlenden deutschen Tastaturlayouts anscheinend nur wenig Kompromisse eingehen. Es ist ein durchaus interessantes Gerät für den Preis, ich finde vor allem auch den Fingerabdrucksensor im Touchpad eine gute Lösung. Einer der USB-Typ-C-Anschlüsse kann dabei einen externen Monitor ansprechen, auch wenn der Thunderbolt-Standard von Intel nicht unterstützt wird.

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