Alice Weidel soll syrische Asylbewerberin schwarz beschäftigt haben

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Biel (Schweiz) - Es klingt unfassbar: Alice Weidel (38, AFD) soll in ihrem Schweizer Wohnsitz in Biel eine syrische Asylbewerberin als Haushaltshilfe beschäftigt haben und das auch noch schwarz! Das berichtet die Wochenzeitung "Die Zeit" in ihrer aktuellen Ausgabe.

Den Recherchen der Zeit zufolge hat Alice Weidel ihrer Schweizer Wohnung im Jahr 2015 von einer Studentin der Islamwissenschaften putzen lassen. Die Asylbewerberin war im Herbst 2016 auch dabei, als Weidel mit ihrer Familie in eine Eigentumswohnung umzog. Das Gehalt soll Weidel den Frauen bar auf die Hand gezahlt haben. Wie es in dem Bericht weiter heißt, soll es weder einen Anstellungsvertrag geben haben noch hätten die Frauen Rechnungen gestellt.

Weidels Anwalt wollte sich auf Anfrage der Wochenzeitung nicht zu den Vorwürfen äußern.

Die AfD setzt im Bundestagswahlkampf auf rigorose Maßnahmen gegen Flüchtlinge. 25 Franken pro Stunde, was für Schweizer Verhältnisse üblich ist. Der habe jedoch erklärt, eine Frist von einem Arbeitstag für die Beantwortung sei zu kurz zur "Aufarbeitung zum Teil relativ komplexer rechtlicher Sachverhalte mit Blick auf die Zulässigkeit von Vergütungsregelungen".

►"Der Grund, warum wir von kulturfremden Voelkern wie Arabern, Sinti und Roma etc ueberschwemmt werden, ist die systematische Zerstoerung der buergerlichen Gesellschaft als moegliches Gegengewicht von Verfassungsfeinden, von denen wir regiert werden".

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