Entwarnung: Keine Gefahr in Ulmer Schule

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Im Gebäude befanden sich noch Schüler. Ob es dort tatsächlich einen Amoklauf gegeben hat, war lange Zeit unklar.

Wie es zu der Alarmauslösung kommen konnte, werde jetzt ermittelt, so die Polizei. Nach eigenen Angaben wurde ihr gegen 12 Uhr "ein Alarm für besondere Gefahrenlagen aus dieser Schule gemeldet".

Nach der Entwarnung lobte die Polizei die Schüler. Die Schule wurde von den Einsatzkräften geräumt. Schließlich bestätigte sich die Hoffnung, dass es sich um einen Fehlalarm handelt.

Die Schule wurde weiträumig abgesperrt, sehr viele Polizisten waren im Einsatz. Mit Maschinenpistolen bewaffnete Beamte eines Sondereinsatzkommandos drangen in das Gebäude ein, sie hatten nach Zeugenberichten auch einen Rammbock zum Aufbrechen von Türen dabei. Sogar ein Hubschrauber kreiste über der Baden-Württembergischen Stadt. Etliche Schüler, für die der Unterricht bereits beendet war, standen draußen, aber es befanden sich auch noch weitere Schüler im Inneren.

"Nach mehreren bangen Stunden konnten die Sicherheitsbehörden aber Entwarnung geben: "Wir haben in dem Gebäude keine Hinweise auf Gefahren gefunden", sagte der Ulmer Polizeisprecher Wolfgang Jürgens - nicht zuletzt zur Erleichterung von Eltern, die durch den Alarm zutiefst beunruhigt worden waren.

Im Bereich der Ulmer Volkshochschule wurde am Dienstagmittag ein Alarm ausgelöst.

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