Hundewelpe in Wilhelmsburg erschlagen: Polizei sucht Zeugen

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Im Tierheim jedoch erlag die junge Hündin ihren Verletzungen.

Nach einem Fall von schwerer Tierquälerei ermittelt die Hamburger Polizei. Die Beamten wenden sich deshalb jetzt an die Öffentlichkeit und suchen Zeugen: Möglicherweise haben sie gesehen, wie das verletzte Tier an dem Müllcontainer in der Buddestraße abgelegt wurde oder sie können andere Hinweise auf den Hundehalter geben.

Der Terriermischling wurde von einem Anwohner entdeckt, der ihn zur Polizei brachte.

Die Polizei wurde alarmiert und schaltete direkt den Tierschutzverein Süderstraße ein, der sich schnell um den Mischling kümmerte. Trotz umgehender veterinärmedizinischer Behandlung verstarb die kleine Hündin. Zuvor hatten sie der zwei Monate alten Hündin den Schädel eingeschlagen. Ein Polizeisprecher erklärte: "Eine im Institut für Hygiene und Umwelt durchgeführte Sektion ergab, dass der Welpe aufgrund massiver Hirnverletzungen infolge von stumpfer Gewalteinwirkung mit einem harten Gegenstand verstorben ist". Sie war etwa 15 Zentimeter groß, hatte eine kupierte Rute und war weder gechipt, noch tätowiert und trug kein Halsband.

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