Maduro akzeptiert Gespräche mit der Opposition

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In Venezuela tobt seit Monaten ein erbitterter Machtkampf zwischen der linksnationalistischen Regierung unter Maduro und der Mitte-rechts-Opposition. Dieser soll auf neutralem Boden in der Dominikanischen Republik stattfinden. Die Opposition kündigte ebenfalls ihre Teilnahme an, forderte jedoch, Maduro müsse der Freilassung politischer Gefangener zustimmen.

An der Friedensinitiative ist neben dem Außenminister der Dominikanischen Republik, Vargas, auch der frühere spanische Ministerpräsident Zapatero beteiligt. Ein Zeitplan liegt noch nicht vor. Beide betonten in einer Erklärung, dass damit eine Möglichkeit zur Aussöhnung bestehen könnte.

Die Opposition hat jedoch bereits angekündigt, sie wolle vor einem echten Dialog über die Vorbedingungen sprechen. Ende 2016 war der letzte Dialogversuch gescheitert. Die von den Sozialisten dominierte Versammlung hat seit August eine Reihe von Beschlüssen gefasst.

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