Fünffache Mutter opferte sich für das Leben ihres Babys

Einstellen Kommentar Drucken

Drei Tage nach der Geburt starb Carrie DeKlyen, kurz nachdem die Ärzte die lebenserhaltenden Geräte abgestellt hatten.

Nun musste die Familie Mutter und Tochter beerdigen.

Dass Carries Krebs ohne Behandlung tödlich enden würde, war der Familie (die anderen Kinder sind zwischen 2 und 18 Jahren alt) während eines Großteils der Schwangerschaft bewusst.

Es wurden nur fünf Monate.

Es ist eine mehr als traurige Geschichte: Eine Mutter weigert sich, eine Chemotherapie zu machen, damit ihr noch ungeborenes Baby leben kann.

Es war eine ganz bewusste Entscheidung, als bei Carrie DeKlyen im April ein Hirntumor festgestellt wurde: Sie, schon Mutter von fünf Kindern, würde sich für ihre noch ungeborene Tochter opfern, weil sie sonst ihre Schwangerschaft hätte abbrechen müssen.

Die Ärzte hätten den Tumor zunächst ein zweites Mal entfernt, heißt es in dem Bericht - doch er kehrte erneut zurück. Schwangerschaftswoche gewesen sei, habe sie einen Schlaganfall erlitten. Doch es sei noch zu früh gewesen, um das Baby auf die Welt zu holen.

Die Ärzte öffneten die Schädeldecke der Schwangeren, um den Druck im Gehirn abzuschwächen, und hielten sie mit einer Beatmungsmaschine und künstlicher Ernährung am Leben. Kurz danach starb die Frau.

Der Vater, Nick DeKlyen, entschied, dass bei seiner Frau ein Kaiserschnitt durchgeführt werden sollte und schließlich wurde die kleine Life Lynn am 6. September in der 24. "Aber ich weiß, dass uns Jesus liebt und irgendwann werden wir erfahren, warum", schreibt er auf einer für seine Ehefrau eingerichteten Facebook-Seite. Carrie schaukelt ihr kleines Mädchen jetzt in ihren Armen.

Comments