BVB-Coach Bosz traut auch Leipzig und 1899 den Titel zu

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Borussia Dortmund ist stark in die neue Bundesliga-Saison gestartet.

"Wir haben aber gerade mal sieben Spieltage absolviert".

Geht es nach Peter Bosz, hat der Irrsinn aber noch lange kein Ende.

Bei seinem aktuellen Aufgebot in Dortmund gerät Bosz aber ins Schwärmen: "Der Kader von Ajax war auch sehr gut, aber es war eine sehr, sehr junge Mannschaft".

"Anfangs habe ich jedes Mal gehofft, dass ein Spieler nicht mitmachen kann, weil ich dann wieder mitspielen konnte", erzählt Bosz nun im Interview mit der Bild am Sonntag. "Für mich ist Auba aber fast mehr als ein Fußballspieler". Er sei ein "toller Mensch und ein echter Leader". Auch Mario Götze habe etwas "Spezielles", sagte Bosz. Mit den BVB-Stars will der 53-jährige Niederländer denn auch gleich an die Spitze. "Wenn man bei einem großen Verein arbeitet, muss man auch den Anspruch haben, Titel zu gewinnen".

222 Millionen Euro überwies Paris Saint-Germain an den FC Barcelona. Angst vor einem Platzen der Transfer-Blase hat Bosz nicht. Künftig könnten seiner Einschätzung zufolge noch deutlich höhere Summen bewegt werden: "Ich glaube, dass wir es noch erleben werden, dass ein Spieler im Gesamtpaket für eine Milliarde wechselt".

Was ist dieses Ding am Ladekabel?

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