BlackBerry Motion greift iPhone & Co. an

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Das erste Modell war das Keyone, das zum MWC 2017 im Februar enthüllt wurde, das nun zweite Smartphone unter Lizenz ist das Blackberry Motion. Stattdessen gab das kanadische Unternehmen die Entwicklung an den chinesischen Konzern TCL ab, der unter Lizenz Blackberry-Mobile-Geräte bauen darf. Einziger Unterschied: Statt einer Tastatur verfügt es über ein größeres Display (5,5 Zoll), das mit 1920 mal 1080 Pixeln auflöst. Dennoch verlangt TCL in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Saudi-Arabien umgerechnet ca. Auf der Rückseite kommt eine 12-Megapixel-Kamera mit mit Blende f/2.0 und Phasenerkennungs-Autofokus zum Einsatz. Auf der Frontseite sitzt eine Kamera mit acht Megapixeln für Selfies. Unterhalb des Displays ist ein Fingerabdrucksensor mit dem Blackberry-Logo untergebracht. Für die Stromversorgung ist ein 4000-mAh-Akku mit Quick-Charge-3.0-Support zuständig. Dank USB-C-Anschluss ist auch eine Schnellladefunktion mit an Bord. Android ist zu guter Letzt in Version 7.1.1 Nougat vorinstalliert und eine IP67-Zertifizierung für den Schutz gegen Wasser und Staub vorhanden. Ein Update auf Android 8.0 Oreo soll erst im nächsten Jahr erfolgen. Zur weiteren Ausstattung gehört die eigene Sicherheitssoftware DTek, der Blackberry-Hub und der Blackberry-Kalender.

Falls ihr euch das Motion bestellen wollt, müsst ihr euch noch in Geduld üben.

Vorerst ist das Blackberry Motion aber nur in den Vereinigten Arabischen Emiraten erhältlich, wo es für rund 450 Franken verkauft wird. Angetrieben wird das Gerät von einem Snapdragon 625 mit 2 GHz Takt, dem 4 GByte RAM zur Seite stehen.

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