ITunes 12.6.3 bringt App Store zurück auf den Mac und PC

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An dieser Stelle geben wir noch zu bedenken, dass die iTunes 12.7 Mediathek nicht mit iTunes 12.6.3 kompatibel ist. Ein Leser auf Reddit macht darauf aufmerksam, dass Apple eine spezielle Version von iTunes 12.6.3 anbietet.

Apple reagiert auf die Kritik an iTunes 12.7 und bringt mit einer "neuen" Version namens iTunes 12.6.3 den App Store zurück auf PC und Mac.

Knapp einen Monat ist es mittlerweile her, dass Apple iTunes 12.7 veröffentlicht hat. Im Menüpunkt "iTunes & App Store" lässt sich die "Automatische Videowiedergabe" konfigurieren, Standardmäßig ist sie aktiv, alternativ stehen die Möglichkeiten "nur im WLAN" oder "aus" zur Auswahl.

Mitte September hatte Apple zusammen mit der Vorstellung von iPhone 8 (Plus) und iPhone X seine Medienverwaltungs-Software iTunes in Version 12.7 veröffentlicht. Das Update ermöglichte die Synchronisation von iOS 11-Geräten und enthielt neue Funktionen für Podcasts und Apple Music.

Für diejenigen, die den App Store gerne über iTunes am Computer genutzt haben, gibt es nun eine Lösung. Nun hat Apple mitbekommen, dass Geschäftspartner iTunes verwenden müssen, um Apps zu installieren. Ob eine in iTunes 12.7 geschlossene Sicherheitslücke im Zusammenhang mit der Auslesbarkeit von Backups geschlossen wurde, blieb zunächst unklar. Apple wird für die neue Version von iTunes 12.6 laut eigener Aussage nur technischen Support anbieten, was auf keine zukünftige Funktionsaktualisierung schließen lässt. Habt ihr euch für die (ältere) iTunes Version 12.6.3 entschieden, so werdet ihr anschließend nicht mehr aufgefordert, die neue Version 12.7 zu installieren.

iTunes Library.itl konnte nicht gelesen werden, da sie mit einer neueren Version von iTunes erstellt wurde?

Allerdings gilt ein Wort der Warnung, denn wer bereits iTunes 12.7 installiert hat, dessen Mediathek wurde aktualisiert. Weitere Details zur Rückkehr zu einer älteren iTunes-Mediathek listet Apple hier. Doch beide Werkzeuge reichen eben nicht aus - zumindest bei "manchen Business-Partnern", die weiterhin iTunes zur Installation von Apps benötigten.

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