RB hatte Chance auf Mbappe

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180 Millionen Euro wird Paris St. Germain im kommenden Sommer für Kylian Mbappé auf den Tisch legen. Bis dahin ist der Stürmer an den Hauptstadtklub ausgeliehen.

Vizemeister RB Leipzig hätte fast einen Sensationstransfer getätigt - und zwar den von Mega-Talent Kylian Mbappé (18)! "In dem Moment wussten wir aber nicht, wer unser Trainer wird und wie es nachhaltig weitergeht", berichtet Rangnick, den die Mbappé-Entourage gerne als neuen Chefcoach bei RB gesehen hätte: "Der Vater von Kilian hat damals zu mir gesagt, wenn ich sicher sagen könnte, dass ich Trainer werde, dann würde er mir den Jungen sofort anvertrauen". Er sagt: "Kylian Mbappé haben wir auch schon mal so gut wie verpflichtet".

Verhindert hat den Deal laut Rangnick letztlich die Entlassung von Alexander Zorniger unmittelbar nach der Winterpause. "Das Versprechen konnte ich ihm im Februar aber noch nicht geben", erläutert der 59-Jährige.

Mbappe wollte nach Leipzig, aber nur mit Rangnick als Trainer.

Aufgrund einer komplizierten Trainersuche und zahlreicher Absagen machte es Rangnick letztlich selbst und führte den Klub als Trainer in die Bundesliga.

Mbappe wollte nach Leipzig, aber nur mit Rangnick als Trainer.

Aber nicht nur Mbappé ging den Leipzigern durch die Lappen. Auch an Maximilian Philipp, Dan-Axel Zagadou und Jadon Sancho war RB interessiert. Philipp absolvierte sogar ein Probetraining in Leipzig.

Doch das Trio entschied sich für einen Wechsel zu Borussia Dortmund. Rangnick: "Wir hatten viele Spieler auf der Liste, die sich nicht haben realisieren lassen".

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