Richard Branson investiert in Hyperloop One

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Musks Vision ist es, Passagiere in Zukunft per Unterdruck mit nahezu Schallgeschwindigkeit wie in einer Art Rohrpost zu transportieren. An deren Verwirklichung arbeiten seit einiger Zeit mehrere Unternehmen. Eines von ihnen bekommt nun einen prominenten Unterstützer: Die Virgin-Gruppe des britischen Milliardärs Richard Branson hat in Hyperloop One investiert. Hyperloop One konnte bereits einen 500 Meter-Testlaut absolvieren. Zuletzt sorgte Musk mit der Idee für einen unterirdischen Hyperloop für Aufsehen, bei dem Züge mit Magnetbahntechnik in Vakuum-Tunneln zwischen den Städten New York und Washington fahren sollen. Der Grund: Musk konzipierte das System von Anfang an als Crowdfunding- und Crowdsourcing-Projekt, also als Vorhaben, bei dem Geld und Expertise aus den verschiedensten Quellen kommen sollen.

Als Folge arbeiten mehrere konkurrierende Unternehmen an dem Projekt. Das bis dato vielleicht aussichtsreichste von ihnen ist "Hyperloop One". Wie viel sich Virgin den Einstieg kosten lässt, ist unbekannt, aber CNBC berichtet, dass Hyperloop One vergangenen Monat neue Investitionen von Höhe von 85 Millionen US-Dollar erhalten hat - inklusive des Betrags von Virgin. Anstatt in eine bestehende Firma zu investieren, kündigte Musk an, eigenen Bahnen zu bauen.

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