Flixbus will in die USA expandieren

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Nach 26 europäischen Ländern will Flixbus "bald ein Angebot in Übersee starten", wie es von Unternehmensseite heißt.

Der amerikanische Mobilitätsmarkt wandele sich, teilte Flixbus-Geschäftsführer André Schwämmlein am Mittwoch mit. Dort ändere sich gerade der Markt, öffentliche Verkehrsmittel würden an Bedeutung gewinnen. Das Unternehmen wolle schon bald US-amerikanische Fahrgäste begrüßen.

Das Geschäftsmodell von Flixbus basiert auf enger Zusammenarbeit mit regionalen Busunternehmen. Fahrzeuge, die mittelständischen Busunternehmern gehören, befördern die Flixbus-Fahrgäste. Allerdings stößt das noch junge Unternehmen in den Vereinigten Staaten auf einen etablierten Konkurrenten. Zu den bisherigen Standorten in München, Berlin, Paris, Mailand, Zagreb, Amsterdam, Stockholm, Aarhus, Prag und Budapest zählt Flixbus damit nun auch Los Angeles. Ein kleines Team sei bereits vor Ort und verantworte den Aufbau des amerikanischen Firmenhauptsitzes.

Für kommendes Jahr hat Flixbus neben neuen Verbindungen Richtung Skandinavien auch einige Neuigkeiten für den deutschsprachigen Raum, und damit auch Österreich, angekündigt. Davon solle neben den großen Städten vor allem der ländliche Raum profitieren.

In Europa bleibt das Unternehmen auf Expansionskurs.

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