So wenig kostet das iPhone X in der Produktion

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Denn das Gerät ist nicht sonderlich robust.

Bei einem Fall aus einer Höhe von 1,80 Metern auf die Vorderseite bricht das Glas des Smartphones sehr sicher. Das Ergebnis: Schon beim ersten Versuch kam es zu einem Bruch bei der gläsernen Abdeckung des Displays. Und: Die FaceID zum Entsperren funktionierte nicht mehr. Versuche von anderen Firmen ergaben beim Falltest ähnliche Resultate. So hat der bekannte Analyst Ming-Chi Kuo mitgeteilt, dass er an eine Änderung beim iPhone 9 in Bezug auf den Rahmen des Gehäuses glaubt. Beim seitlichen Fall auf den Rand teilte sich etwa der OLED-Screen, Display und Rückseite blieben dagegen äusserlich mehrheitlich unbeschädigt. Denn in solchen Auflistungen fehlen die Ausgaben für die Entwicklung, das Marketing rund um das iPhone X sowie Transport und weitere Kosten. Immerhin gingen einige Touch-Eingaben. Dennoch zeigen die Herstellungskosten einen spannenden Einblick und lassen erahnen, welche Gewinnspanne hinter einem iPhone steckt. Lediglich bei der Audiowiedergabe haperte es ein wenig. Zu diesem Urteil kommt das Unternehmen nach einem Test, den es gestern auf dem Videodienst YouTube veröffentlichte. Zweiter Vorteil der Glasrückseite: Man kann das iPhone nun auch kabellos laden. Es sei auch das Gerät mit den höchsten Reparaturkosten. Mit 357,50 US-Dollar wäre das iPhone X demnach auch in der Produktion das teuerste Smartphone, das Apple jemals entwickelt hat - beim Verkaufspreis ist das sicher.

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