Erstes Post-Launch-Update für Call of Duty: WWII veröffentlicht

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Call of Duty: WW2 hat an den ersten drei Veröffentlichungstagen weltweit mehr als 500 Millionen Dollar durch Verkäufe eingebracht.

Nach dem erfolgreichen, aber im Multiplayermodus auch etwas holprigen Start des neuen Call of Duty WW2 (jetzt für 54,94 € kaufen), hat das Entwicklerstudio Sledgehammer einen neuen Patch für die PS4 und Xbox One veröffentlicht.

Das geht aus einem Interview des Magazins Newsweek mit Eric Hirshberg, dem Geschäftsführer des zuständigen Publishers Activision Blizzard, hervor.

Hirshberg war sich allerdings sicher, dass Sledgehammer das richtige Studio für einen Neustart war: "Wir wussten, dass sie dafür zu Historikern werden würden, dass sie es mit Authentizität und Sorgfalt meistern würden und dabei das unaussprechliche Ausmaß des Zweiten Weltkriegs einfangen könnten".

Das hier sind alle Erinnerungen und Heldentaten aus dem Shooter Call of Duty: WW2. Den Verkaufszahlen nach zu urteilen, lag man bei Activision mit dieser Einschätzung richtig. Daher beauftragten sie Sledgehammer Games mit der Entwicklung eines Shooters im Zweiten Weltkrieg, der auf dem klassischen Call-of-Duty-Fundament beruhen sollte. Infinite Warfare hätte letztendlich klargemacht, dass der Bedarf an einem bodenständigen Shooter hoch sei. Allerdings war das Spiel damals ein Erfolg und erntete sowohl von Spielern, als auch von den meisten Kritikern eher positives Feedback.

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