Rettet ein Investor den 1. FC Kaiserslautern?

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Der vom Abstieg bedrohte Fußball-Zweitligist 1. FC Kaiserslautern steht zumindest finanziell womöglich vor besseren Zeiten. Laut Berichten des SWR befindet sich die Stadt Kaiserslautern schon in Verhandlungen mit dem Investor. Laut "Flutlicht" will der potenzielle Käufer auch in den FCK investieren.

Die interessierte Firma hat nach Angaben des Kaiserslauterer Oberbürgermeisters Klaus Weichel neben dem Stadion auch Interesse an einem benachbarten unbebauten Gelände von 45.000 Quadratmetern, dessen Besitz sich auf Stadt und Stadiongesellschaft aufteilt. Mit Unterhalts-und Betriebskosten müssen fast zehn Millionen Euro pro Jahr aufgebracht werden. Der will angeblich das traditionsreiche Stadion kaufen - und selbst bei einem Abstieg in den Klub investieren. FCK-Vorstandschef Thomas Gries bestätigte diese Verhandlungen, fügte aber hinzu: "Wir sind aber noch fernab von irgendwelchen Unterschriften". Voraussetzungen für den Einstieg eines Unternehmens ist die Ausgliederung der Profiabteilung aus dem eingetragenen Verein (e.V.) und gleichzeitige Umwandlung in eine Kapitalgesellschaft. Das soll bei der Jahreshauptversammlung am 3. Dezember vorgestellt werden und könnte anschließend im Januar bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen werden.

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