23-Jähriger soll Pony sexuell missbraucht haben - geschockte Babysitterin filmt alles

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Ein junger Mann soll sich sexuell an einem Pony des Kinderbauernhofs im Görlitzer Park vergangen haben. Laut der "Berliner Morgenpost" seien die Zeugen nach dem Vorfall noch immer traumatisiert.

Demnach habe er sich dem Tier am Freitag vergangener Woche gegen 15 Uhr genähert.

"Meine Babysitterin war mit unserem Sohn im Görlitzer Park unterwegs". Eine Babysitterin sei auf den "traumatisierenden" Vorfall im dortigen "Kinderbauernhof" aufmerksam geworden und habe sofort ein Foto von der widerwärtigen Tat gemacht. Als der Junge merkte, dass er beobachtet wird, ist er davon gelaufen.

Als der Tierschänder offenbar bemerkte, dass er beobachtet wurde, soll er zunächst die Flucht ergriffen haben und im Park verschwunden sein.

Die Parkläufer hätten den Mann dann anhand des Fotos gefunden und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. "Er bekam bei uns Haus- und Hofverbot", so die Mitarbeiterin des Bauernhofs. "So etwas ist bei uns noch nicht vorgekommen". Man habe den Vorfall angezeigt. Die Polizei bestätigte eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und "Erregung öffentlichen Ärgernisses durch sexuelle Handlungen" gegen einen 23-jährigen syrischen Staatsangehörigen.

Im Fall eines Urteils droht ihm eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe.

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