McGregor stürmt als Zuschauer den Ring und bedroht Kampfrichter

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Anscheinend hat Conor McGregor nach seinem verlorenen Box-Kampf gegen Floyd Mayweather die Kameras so sehr vermisst, dass er sich mal wieder vor die Linse drängen musste. Dies während beziehungsweise nach einem Fight, bei dem er selbst gar nicht teilgenommen hatte. -Sieg über John Redmond feiern. Referee Marc Gaddord ging dazwischen, wollte, dass "The Notorious" das Achteck wieder verlässt. Er versuchte, McGregor aus dem Ring zu bugsieren.

Am Freitagabend teilten die Veratwortlichen mit, dass der Zwischenfall untersucht wird. Was wiederum den Fighter in Rage brachte. Zudem spielt McGregor nach dem "Milliardenkampf" gegen Mayweather mit dem Gedanken, die Sportart zu wechseln und sich in Zukunft ganz aufs Boxen zu konzentrieren. "Herr McGregor ist nicht größer als unsere Sportart", sagte der Commissioner der Veranstaltung Mike Mazzulli.

Ob eine Strafe verhängt und durchgesetzt werden kann, ist insofern fraglich, als McGregor nicht bei "Bellator", sondern bei der weltgrößten MMA-Liga UFC (Ultimate Fighting Championship) unter Vertrag steht. Bei einer MMA-Veranstaltung der "Bellator"-Serie in seiner Heimatstadt Dublin hätte sich der Ire fast eine Schlägerei mit einem Kampfrichter geliefert".

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