Shiffrin führt - ÖSV-Damen weit zurück

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In Levi fehlte diesbezüglich recht viel. Die US-Amerikanerin musste sich am Ende um eine Zehntelsekunde der Slowakin Petra Vlhova geschlagen geben, die damit ihren dritten Slalom-Weltcuperfolg nach Are 2015 und Aspen 2017 feierte. Holdener büsste auf die Siegerin 1,35 Sekunden ein. Für Vlhova ist es der dritte Weltcup-Sieg.

Vlhova hatte Shiffrin bereits beim Saisonfinale im März in Aspen bezwungen. Schon dort war Shiffrin unmittelbar hinter ihr klassiert. "Sie hat schon so viel erreicht, sie fährt so locker, so konstant, sie drückt es durch", meint Bernadette Schild, die das ÖSV-Aufgebot anführt. Die Engelbergerin Denise Feierabend machte gegenüber dem ersten Durchgang gar 14 Ränge gut und wurde letztlich Sechzehnte.

Mélanie Meillard, vor einem Jahr in Levi Sechste, war auch diesmal die zweitbeste Schweizerin. Meillard machte im zweiten Lauf sechs Positionen gut.

Die beiden Schweizer Nachwuchsfahrerinnen schafften die Qualifikation für den finalen Durchgang nicht.

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