Bern: Konferenz zur Migration

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Regierungen in Europa und Afrika wollen Flüchtlinge stärker vor Ausbeutung schützen.

Flüchtlinge aus verschiedenen afrikanischen Staaten sitzen in einem überfüllten Schlauchboot im Mittelmmer vor der libyschen Küste.

Vertreter von 13 Ländern forderten in Bern, dass die Vereinten Nationen und Hilfsorganisationen einen besseren Zugang zu Haftzentren für Migranten in Libyen erhalten. Dort werden Tausende unter teils menschenunwürdigen Bedingungen festgehalten.

Auf der Konferenz der sogenannten "Kontaktgruppe Mittelmeer" können sich Länder austauschen, die von der Migration über die Mittelmeerroute betroffen sind. Dieses Mal stand der Schutz der Menschen im Mittelpunkt.

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