Bilanz des ÖFB-Camps: So schlug sich Franco Foda

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Im letzten Länderspiel des Jahres trifft Österreich am Dienstag um 20:45 Uhr im Happel-Stadion auf Uruguay.

"Lindner nahm den neu entfachten Konkurrenzkampf zumindest offiziell gelassen". "Ein Marko wird nicht verkauft", rief der österreichische Fußball-Teamspieler beim ÖFB-Trainingslager in Marbella den Journalisten beim Verlassen des Trainingsplatzes zu. Seine Konkurrenten sind Jörg Siebenhandl und Pavao Pervan. Dort kommt es zum Debüt von Franco Foda an der Seitenlinie.

Der neue Teamchef Franco Foda mischte die Karten bei den Torhütern neu: Heinz Lindner war zuletzt unter Vorgänger Marcel Koller die Nummer eins gewesen - Foda legte sich noch nicht fest. "Wir haben mit Tormanntrainer Klaus Lindenberger einen zweiten Ansprechpartner, dementsprechend war der Teamchef mehr auf die Feldspieler konzentriert", erklärte Lindner. "Er ist ein Mann, der Ahnung hat, und ein Trainer, der Erfahrung und einen Plan hat, den er zielstrebig verfolgt".

Foda vermittelte den Spielern in den vergangenen Tagen nicht nur seine Philosophie, sondern ließ sie unter der andalusischen Sonne auch ordentlich schwitzen. Lindner: "Ich habe im Training alles gegeben und mir in der Vergangenheit nichts zuschulden kommen lassen". "Es war eine super Woche im Training und außerhalb".

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