Klinsmann könnte die Fußball-WM crashen

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Ist Jürgen Klinsmann im Gegensatz zur Auswahl der USA bei der WM 2018 dabei?

Einen Trainerjob hat Jürgen Klinsmann aktuell nicht.

Demnach soll der 53-Jährige "einen seiner engsten Freunde" - einen ehemaligen australischen Nationalspieler - angerufen und über die heimische Liga und die Qualität des Nationalteams befragt haben. Trotzdem spekuliert er darauf, als Nachrücker noch zur Fußball-WM in Russland fahren zu können, als Überraschungs-Gast, als WM-Crasher quasi - und zwar mit Australien. Das berichtet die australische Zeitung The Advertiser. Der frühere Bundestrainer hatte im November 2016 seinen Job als Nationalcoach der USA verloren.

Australien sucht nach dem überraschenden Rücktritt von Ange Postecoglou nach einem Nachfolger.

Klinsmann soll sich über die Stärke der Mannschaft erkundigt haben, die in Russland in der Gruppe C gegen Frankreich, Peru und Dänemark antritt. Laut The Advertiser soll das Gehalt allerdings ein Knackpunkt in den möglichen Verhandlungen sein.

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