Berlinale wird erstmals mit Animationsfilm eröffnet

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"Isle of Dogs - Ataris Reise" erzählt die Geschichte von Atari Kobayashi, dem zwölfjährigen Pflegesohn des korrupten Bürgermeisters Kobayashi.

Wes Andersen ist einer der interessantesten und kreativsten Regisseure seines Landes, von ihm stammen Filme wie "Die Royal Tenenbaums" (2001), "Darjeeling Limited" (2007), "Moonrise Kingdom" (2012) und "Grand Budapest Hotel", der vor drei Jahren die Berlinale eröffnete.

Anderson ist ein echter Berlinale-Stammgast. Februar wird er die Filmfestspiele mit der Weltpremiere von "Isle of Dogs" eröffnen. Seine Ankündigung des Eröffnungsfilms fällt mitten in die erbittert geführte Debatte um die Zukunft der Berlinale. Als durch einen Regierungserlass alle Hunde der Stadt Megasaki City auf eine riesige Mülldeponie verbannt werden, sieht sich der Junge zum Handeln gezwungen. Auf Trash Island, dem Exil der Hunde, freundet sich Atari mit einem Rudel an, mit dem er ein episches Abenteuer beginnt. In der Originalversion leihen unter anderem Bryan Cranston, Edward Norton, Liev Schreiber, Bill Murray, Jeff Goldblum, Scarlett Johansson, Kunichi Nomura, Tilda Swinton, Harvey Keitel und Ken Watanabe den Figuren ihre Stimmen. "Isle of Dogs - Ataris Reise" startet nach Angaben der Berlinale am 23. März 2018 in den USA. Wer den Film auf der Berlinale verpasst, muss sich bis zum 3. Mai gedulden, dann erscheint der Film regulär in den Kinos. Der Film läuft im offiziellen Wettbewerb um den Goldenen Bären. Mal stattfinden und Filmbegeisterten Hunderte Filme aus aller Welt präsentieren.

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