Boris Becker zu Insolvenzverfahren: "Ich bemühe mich, die Schulden zu zahlen"

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Sein Schuldenberg: angeblich 61 Millionen Euro. Becker sagte zu Pleitevorwürfen: "Meiner Firma geht es gut".

Boris Becker hat beim Jahresrückblick von RTL über sein Insolvenzverfahren gesprochen. Und er wirkt nach einer Fuß-OP wieder fitter.

Hinter Boris Becker liegt ein sehr bewegtes und schlagzeilenträchtiges Jahr. "Ich bemühe mich nach bestem Wissen und Gewissen dem Gläubiger, das ist die Bank, die Schuld zu zahlen, die es zweifelsfrei gibt". Becker dazu: "Sie wollen Zinsen im hohen zweistelligen Bereich, ich nicht, weil es anders ausgemacht war".

Köln. Boris Becker gehört zu den großen Helden des deutschen Sports.

Zudem habe er lediglich als Privatperson ein Verfahren am Hals. Er wolle diese Rechnungen bezahlen. Das ist mein Bestreben. Sechs Monate habe er schon rum.

Becker über seinen runden Geburtstag: "Es hat verdammt nochmal weh getan". "Hätte mir jemand gesagt, dass ich eines Tages Wimbledon gewinnen würde, die Nummer eins der Welt werde oder Olympia-Gold hole, dem hätte ich gesagt, er würde spinnen". "Den einen oder anderen Doppelfehler habe ich auch im Leben gemacht, man konnte den auch nachlesen". Er habe sich dieses Leben aber ausgesucht und gehe erhobenen Hauptes in die Zukunft, betonte er. Hier und da musste ich aber auch eine Niederlage einstecken, das ist klar.“. Er sei am Abend der Feier emotional geworden und habe feuchte Augen bekommen, als er auf sein Leben zurückgeschaut habe, sagte Becker.

Becker über seine Gesundheit: "Natürlich hat das seinen Preis". Ist es gesund, Wimbledon schon mit 17 Jahren zu gewinnen? Ich spiele bis zum Schluss. "Ich habe Schmerzen. Aber wir haben viele gute Ärzte". Mein Arzt in der Schweiz hat mir ein neues Sprunggelenk geschenkt. Ich tue jetzt nichts mehr, was ich nicht tun sollte.“.

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