Eisbären-Baby im Berliner Tierpark ist gestorben

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Es ist bereits das zweite Eisbärjunge, das die Mutter Tonja verloren hat.

Als im Dezember ein Eisbärenjunges geboren wird, ist die Freude im Tierpark der Hauptstadt groß.

"Es hat 12 bis 15 Stunden lang zu wenig Milch bekommen und ist dann hinweggeschlafen", so Knieriem.

Berlin - Eine traurige Nachricht für Berlins Tierfreunde: Das Eisbärenjunge im Tierpark ist knapp einen Monat nach seiner Geburt gestorben. Bei weiteren Untersuchungen solle es sich um mögliche Infektionen handeln. "Man kann mit allen Jungtieren Glück und Pech haben", sagte Knieriem.

Das im Dezember im Berliner Tierpark geborene Eisbärenbaby ist tot. Fehler bei der Haltung sehe er nicht. Die Eltern des Jungtieres sind die achtjährige Tonja und der sechsjährige Wolodja. Deshalb sollen sie sich auch erneut paaren. Der vier Monate alte Nachwuchs, der ebenfalls von Tonja stammte, war an einer Leberentzündung gestorben.

Erst im März vergangenen Jahres hatte der plötzliche Tod des kleinen Eisbären Fritz den Berliner Tierpark und unzählige Fans geschockt. Der Tierpark wollte das Junge bewusst nicht mit der Hand aufziehen, sondern der Natur ihren Lauf lassen. Noch am Neujahrstag wirkt der kleine Bär gesund, doch am nächsten Morgen stehen die Tierpfleger vor einem Rätsel: Das Jungtier ist tot. "Wir wussten, dass die Jungtiersterblichkeit in den ersten Wochen sehr hoch ist, dennoch sind wir deprimiert und es macht uns traurig", sagt Eisbären-Kurator Dr.

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