Meghan Markle: Mutter soll sie zum Altar führen

Einstellen Kommentar Drucken

Doch angeblich hat Thomas W. Markle Prinz Harry bislang noch nicht einmal kennengelernt.

Dabei betont er, dass viele Bettler in der Stadt seiner Ansicht nach gar nicht obdachlos sind. Ginge es nach Dudley, würde ein Gesetz aus dem Jahr 1824 wieder in Kraft treten, welches das Übernachten im Freien und Betteln unter Strafe stellt. Hilfsorganisationen sind entrüstet und auch May ist "nicht einverstanden".

May schlug stattdessen vor, lokale Behörden sollten mit der Polizei zusammenarbeiten, um Unterkünfte für die Obdachlosen zu finden. Gegen aggressives Betteln müsse vorgegangen werden. Obdachlose würden nicht aus freien Stücken auf der Straße schlafen, sondern weil "etwas schiefgelaufen" sei. Für die Polizei habe Priorität, Schutzbedürftige - er nannte ausdrücklich auch Obdachlose - zu schützen. May ist die Abgeordnete im Parlament für den betroffenen Wahlkreis Windsor und Maidenhead.

Obdachlose zu kriminalisieren sei nicht die Antwort, sagte der Gründer der Obdachlosenzeitschrift "The Big Issue", John Bird.

Wie die Expertin wissen will, gibt es für die gemeinsame Zukunft von Schauspielerin Meghan Markle und ihrem Prinz Harry eine gute und eine schlechte Nachricht.

Es sei Meghans ausdrücklicher Wunsch, dass Yoga-Lehrerin Doria Ragland an ihrer Seite steht, wenn sich Harry und sie am 19. Mai in der St. -Georgs-Kapelle in London das Ja-Wort geben. Der Palast wollte die Angelegenheit zunächst nicht kommentieren.

Comments