Bleibt Heynckes doch? Sammer macht den Bayern-Fans Hoffnung

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Der ehemalige Bayern-Sportvorstand Matthias Sammer räumt dem Werben von Uli Hoeneß für eine Weiterbeschäftigung von Trainer Jupp Heynckes durchaus Chancen ein. "Es wäre ein außergewöhnlicher Transfer, der dem FC Bayern extrem gut zu Gesicht stehen würde". Das kann nur er selbst entscheiden.

Die Münchner sollen angeblich auch Frankfurts Trainer Niko Kovac als Nachfolger von Jupp Heynckes auf der Liste haben. Jupp tut diese Anerkennung und Wertschätzung auch sehr gut. Aber ich weiß nicht, ob es in der Sache von Jupps Seite eine Absolution gibt. Uli macht das exzellent. "Die Bayern müssen - in puncto Altersgefüge und Hierarchie - darauf achten, dass sie deutsche Spieler bekommen", stellte Sammer klar. "Leon, ich kenne ihn bestens aus den verschiedenen Jugend-Nationalmannschaften, hat eine stetige Entwicklung genommen". Er ist ein toller, aber auch mit einer gewissen Sensibilität ausgestatteter Spieler. "Genau das sehe ich jetzt bei ihm". "Sandro wollte und will immer gewinnen und etwas erreichen", sagte Sammer. Ich bin aber schon immer ein Freund davon gewesen, in gewissen Situationen Reizpunkte zu setzen, die Mitspieler wach- und aufzurütteln. Das hat er gemacht. Und das wird auch bei Bayern München so sein.

Bislang blieb Heynckes seiner Linie treu und wies alle Wünsche des FC Bayern zurück, doch noch ein Jahr an seinen nach der Saison auslaufenden Vertrag dranzuhängen. Steubing dazu: "Ich habe während des Spiels gegen Bayern mit Uli Hoeneß darüber geredet, und er hat mir bestätigt, dass sie nicht mit Niko gesprochen haben".

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