Schiff mit 400 Tonnen Sprengstoff vor Kreta gestoppt

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Diese Ladung hat ein Schiff an Bord, das im Mittelmeer von der griechischen Marine aufgebracht wird.

Die griechische Küstenwache hat einen Frachter gestoppt, der mehr als 400 Tonnen Sprengstoff an Bord hatte. Das Schiff wurde bereits am 6. Januar gestoppt und zum Einlaufen in den Hafen von Heraklion auf Kreta gezwungen. Ein Sprecher nannte den Frachter eine "fahrende Bombe". Nach viertägigen gründlichen Kontrollen wurden rund 410 Tonnen Sprengstoff sichergestellt, hieß es. Das Schiff fährt unter der Fahne Tansanias, es gehöre aber einer griechischen Reederei, hieß es.

Die "Andromeda" soll auf dem Weg in das Bürgerkriegsland Libyen gewesen sein. Waffen- oder Munitionslieferungen in das nordafrikanische Land hat die EU aufgrund des dort herrschenden Bürgerkriegs verboten.

Die achtköpfige Besatzung des Frachters wurde festgenommen und soll der Justiz übergeben werden, teilte die Küstenwache mit.

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