Anwalt zahlt Pornodarstellerin 130.000 Dollar für Schweigen über Beziehung zu Trump

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Washington - US-Präsident Donald Trump hatte nach einem Bericht des "Wall Street Journal" eine Affäre mit einer Schmuddelfilm-Darstellerin und kaufte demnach ihr Schweigen. Danach soll der Immobilien-Mogul Stephanie Clifford, die als Stormy Daniels Schmuddel-Filme drehte, 2006 bei einem Promi-Golftunier in Lake Tahoe getroffen haben. Wie das "Wall Street Journal" berichtete, soll die Summe einen Monat vor der Wahl 2016 geflossen sein.

Tatsächlich stand Clifford im Herbst 2016 laut dem "WSJ" in Verhandlungen mit der Sendung "Good Morning America", in der sie ihre sexuelle Begegnung mit Trump öffentlich machen wollte.

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Ein von Cohen verbreitetes neues Statement von Clifford besagt: "Wenn ich wirklich eine Beziehung mit Donald Trump gehabt hätte, dann würden Sie das nicht in den Zeitungen lesen".

Gegenüber dem "Wall Street Journal" ging Cohen nicht auf die eigene Rolle in der Sache ein.

Während des Präsidenten-Wahlkampfes habe die Ex-Pornodarstellerin über ihre Beziehung zu Trump erzählt, worauf die Anwälte des Republikaners ein Abkommen mit ihr geschlossen hätten. Die Pornodarstellerin hatte zuvor ebenfalls gesagt, es habe kein Verhältnis gegeben.

Das Weisse Haus nannte die Berichterstattung der Zeitung am Freitag "alt". Es handele sich um recycelte Artikel, deren Inhalt bereits vor der Präsidentschaftswahl zurückgewiesen worden sei.

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