Polizist soll sich an G20-Krawallen beteiligt haben

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Beim G20-Gipfel war es vor allem im Schanzenviertel zu Krawallen, Angriffen auf die Polizei und Plünderungen gekommen. Das Blatt schreibt, dass auch gegen die Freundin des Beamten ermittelt werde. Gegen den Beamten werde wegen des Verdachts der versuchten gefährlichen Körperverletzung ermittelt, sagte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums München am Freitagabend. "Neben den strafrechtlichen Ermittlungen wurde auch ein Disziplinarverfahren eingeleitet".

Ludwig Waldinger, Presseprecher des LKA in München, bestätigte, dass die Wohnung des Beamten durchsucht und die Dienstwaffe konfisziert worden sei.

Ein Polizist (35) aus München wurde als Gewaltäter identifiziert.

Die Soko "Schwarzer Block" erhielt eine Videoaufnahme vom Vorfall. Zuerst hatte die Online-Ausgabe der Tageszeitung "Die Welt" über den Fall berichtet. Nach der Demo soll der Beamte aus München seine eigenen Kollegen angegriffen haben.

Der G20-Gipfel hat in Hamburg Spuren hinterlassen. Der Film rekonstruiert die gewalttätigen Ausschreitungen anhand bislang unveröffentlichter Notizen.

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