Queen: Das Krone tragen hat auch Nachteile

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Edelsteine, darunter der berühmte "Rubin des Schwarzen Prinzen" aus der Imperial State Crown wurden demnach unter einem geheimen Notausgang von Schloss Windsor vergraben. (1895-1952) angefertigt und ist mit 2.868 Diamanten, 17 Saphiren, 11 Smaragden und Hunderten von Perlen besetzt, darunter vier, die als Ohrringe von Queen Elizabeth I. bekannt sind. Elizabeths Vater, König George VI. Dabei handelte es sich um ein solch strenges Geheimnis, dass nicht einmal Elizabeth II., welche die Kriegszeit im Schloss verbracht hatte, eingeweiht war. Vor knapp 65 Jahren, am 2. Juni 1953, wurde Queen Elizabeth II. feierlich in der Westminster Abbey gekrönt - und seit diesem Tag begleitet die Königin eine tödliche Gefahr.

"Man kann nicht nach unten gucken, um eine Rede zu lesen", sagt die 91-Jährige in einem vorab veröffentlichten Ausschnitt. Außerdem sei das gute Stück "sehr unhandlich". Kronen hätten einige Nachteile, seien für sie aber trotzdem "eine wichtige Sache".

Die Imperial State Crown ist Teil der britischen Kronjuwelen. Die Krone wiegt 1,28 Kilogramm. Im Laufe ihrer mehr als 60 Jahre dauernden Regentschaft hat sich die Queen allerdings mit den Kronjuwelen arrangiert. Die Königin trug sie sowohl bei ihrer Krönung 1953 als auch bei den meisten ihrer jährlichen Auftritte zur zeremoniellen Eröffnung des britischen Parlaments. "Sie ist jetzt viel kleiner, nicht war?", stellte sie in der Dokumentation fest.

Auch eine Königin hat es nicht leicht: Sie muss steife Kleider tragen, in unbequemen Kutschen sitzen und schwere Kronen auf dem Kopf balancieren. Die Fahrt zu ihrer Krönung sei "schrecklich" gewesen.

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