Bundestrainer Joachim Löw verlängert bis 2022

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"Dass die Verträge von Oliver Bierhoff und Marcus Sorg bis 2024 laufen, hängt natürlich mit unserem großen Ziel und Wunsch zusammen, in diesem Jahr die Europameisterschaft austragen zu dürfen", erklärte DFB-Generalsekretär Dr.

Joachim Löw verlängert seinen bis 2020 gültigen Vertrag als Bundestrainer mit dem Deutschen Fussball-Bund vorzeitig bis 2022. Er soll bis 2024 bleiben.

Präsident Grindel ergänzte, dass Löw für ihn der beste Trainer für die Nationalmannschaft sei. "Ich spüre bei ihm den ungebrochenen Willen, mit der Nationalmannschaft auch in den nächsten Jahren in der Weltspitze zu bleiben, mit ihr will er unbedingt weitere Titel gewinnen". Der 58-Jährige selbst freut sich auf die weiteren Aufgaben mit seinem Team: "Es macht mir unglaublich viel Spaß, mit so vielen inspirierenden Menschen zu arbeiten und ich finde den Planungsrahmen von vier Jahren ideal", schwärmte Joachim. "Es ist durchaus möglich, dass es nach der WM einen Umbruch geben kann", sagte Löw, der das Team nun mindestens bis zur WM in Katar betreuen soll.

2014 hatte Löw mit Deutschland in Brasilien den WM-Pokal geholt.

Joachim Löw verlängert seinen Vertrag mit dem DFB bis 2022.

Bierhoff wurde von Klinsmann zum Teammanager gemacht und ist mittlerweile als DFB-Direktor für den gesamten Nationalmannschaftsbereich zuständig. Ebenfalls bis 2022 ausgeweitet wurden die Kontrakte mit Assistenztrainer Thomas Schneider und Torwarttrainer Andreas Köpke. "Es macht riesig Spaß und wir haben da noch einiges vor". "Das ist ein Jahrhundertprojekt", sagte Bierhoff. Auch die Zusammenarbeit mit Oliver Bierhoff werde "mit Blick auf die Akademie" bis 2024 verlängert. Friedrich Curtius. "Ein Teil der Spieler, die uns dann zum Titel schießen sollen, spielt heute noch in den Nachwuchsmannschaften".

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