Roberto Mancini neuer italienischer Nationaltrainer

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Die Nationalmannschaft braucht in der kommenden Zeit schlichtweg neues Blut - und dafür soll in erster Linie der neue Trainer sorgen.

Wie der nationale Fußballverband FIGC offiziell bestätigt, nimmt Robert Mancini auf dem vakanten Trainerstuhl Platz. Mancini war zuletzt Trainer des russischen Spitzenklubs Zenit St. Petersburg mitgeteilt, dass der Vertrag mit Roberto Mancini nach einem Jahr Zusammenarbeit in gegenseitigem Einverständnis und ohne Abfindung aufgelöst worden sei.

"Wir feilen noch an einigen Punkten, können aber sagen, dass Mancini der Trainerposten sicher ist", hatte ein Verbandssprecher bereits am Montagmittag den italienischen Nachrichtenagenturen Ansa und ADNkronos berichtet.

Bis zuletzt hatte der vorherige U21-Trainer Luigi Di Biagio die italienische Auswahl betreut, Gian Piero Ventura war nach der verpassten Qualifikation für die Weltmeisterschaft in den Playoff-Spielen gegen Schweden von seinem Amt enthoben worden. "Für einen Coach ist es ein prestigeträchtiger Auftrag, Italien trainieren zu dürfen".

Mancini soll sein Debüt als Nationaltrainer am 28. Mai beim Freundschaftsspiel gegen Saudi-Arabien in St. Gallen geben.

Als potenzieller Co-Trainer der Azzurri ist übrigens Andrea Pirlo, ehemaliger Spieler von Milan und Juventus Turin sowie Weltmeister von 2006 im Gespräch.

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