Microsofts neues "Surface Hub 2" taugt zum Gemälde

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Wie erwartet, hat Microsoft den Nachfolger des seit 2016 erhältlichen Großbildschirm Surface Hub auf Basis von Windows 10 angekündigt. An der Zielgruppe ändert sich nichts: Auch das Surface Hub 2 soll vor allem in Unternehmen zum Einsatz kommen und ist für die Zusammenarbeit von Teams optimiert.

This feature is a truly magical experience. Using multi-user sign in, multiple people can authenticate in the same Surface Hub 2 workspace, allowing them to simultaneously access their documents and ideas, merging them with the ideas of their teammates - and making collaboration as natural as meeting at a whiteboard.

Der Surface Hub 2 soll noch dieses Jahr fertig werden. Damit passt sich das Surface Hub 2 an die Arbeitsumgebung und den zur Verfügung stehenden Platz an.

Surface Hub 2- 4 Geräte an der Wand
Bei Bedarf können auch mehrere Geräte nebeneinander montiert und als ein großer Bildschirm verwendet werden

Deutlich schärfer wird die Darstellung: Das Gerät löst in Zukunft mit "4K" auf, wobei das 3:2-Format entweder mehr Pixel in der Vertikalen oder weniger Pixel in der Horizontalen erfordert. Eine dynamische Rotation erlaubt es, Inhalte intuitiv in der Portrait- oder Landschaftsansicht zu bearbeiten. Es können nämlich - wie im Artikel-Bild und im folgenden Video zu sehen - gleich mehrere Surface Hub 2 zu einer Einheit verbunden werden. Außerdem ist Surface Hub 2 schlanker als sein Vorgänger. Nutzer können auf diese Weise zeitgleich auf ihre Dokumente und Ideen zugreifen, diese teilen und zusammenführen.

Angaben zur genauen Ausstattung und den Preisen macht Microsoft noch nicht. In beiden Fällen setzt man auf einen Touchscreen, der von bis zu zehn Personen gleichzeitig bedient werden kann und damit die Eingabe von bis zu 100 Fingern unterstützt. Allerdings wird das Gerät gegen Ende des Jahres nur noch mit ausgewählten kommerziellen Partnern getestet, die kommerzielle Verfügbarkeit ist erst für das Jahr 2019 geplant. In den USA liegt der erste Surface Hub bei rund 9.000 US-Dollar, das Google Jamboard bei 5.000 US-Dollar.

Die noch aktuelle Generation kostet zwischen 7.900 und 22.500 Euro und bietet je nach Modell einen schnellen Core-i7-Prozessor samt der integrierten Grafiklösung sowie natürlich eine SSD.ac-WLAN, Bluetooth und NFC sowie Gigabit-Ethernet sind stets integriert. Interessierte können sich bei Microsoft für Produkt-Updates zum neuen Surface Hub 2 registrieren.

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