Versicherungen fordern: Rente mit 69 darf kein Tabu sein

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Das dürfe angesichts einer steigenden Lebenserwartung kein Tabu sein, verkündete Peter Schwark, Mitglied der Geschäftsführung des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin.

Eine Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 68 oder 69 Jahre? Dabei müssten auch Lösungen für Beschäftigte gefunden werden, die nicht so lange arbeiten können. Sie gilt dann für alle Jahrgänge ab 1964.

Grund sei die demografische Entwicklung. Auch das Prognos-Institut plädiert für ein Renteneintrittsalter von 69 Jahren.

Die Koalition hat eine Stabilisierung des Rentenniveaus bei 48 Prozent des Durchschnittslohns und der Beitragssätze bei 20 Prozent des Bruttoeinkommens bis zum Jahr 2025 beschlossen.

An diesem Mittwoch startet eine Rentenkommission der Bundesregierung.

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