Im Fernsehen: Boris Becker wird von Moderatorin gerüffelt

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Die Tennis-Legende kämpft mit den Finanzen, da kommt der Job als TV-Experte für die BBC in Wimbledon gerade recht.

In einem Interview rutschte ihm am Montag das Wort "Bastard" heraus, als er über die Vorteile seines angeblichen Diplomatenstatus referierte.

Die ehemalige Tennisspielerin Martina Navrátilová (61) war bei dem Gespräch ebenfalls anwesend und scherzte laut "express.co.uk" in Richtung Becker, er wollte nur diplomatische Immunität, um nicht bei der Passkontrolle in der Schlange warten zu müssen.

Kritik im TV Doch im britischen TV herrschen strenge Regeln, und die bekam Becker sofort zu spüren.

Die Moderatorin und frühere Spielerin Sue Barker entschuldigte sich daraufhin bei den Zuschauern und forderte Becker auf, auf seine Wortwahl zu achten. Becker gelobte umgehend Besserung: "Ich werde ein guter Junge sein". Der Präsident der Zentralafrikanischen Republik werde bald eine Lösung finden, so Becker. Seine Anwälte argumentieren, er könne damit rechtlich nicht mehr belangt werden. Insolvenzverwalter Mark Ford bezeichnet es als "völlig abwegig".

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