Förderung für "Blasmusikpop" und Netflix-Thriller zu "Freud"

Einstellen Kommentar Drucken

Im Mittelpunkt der Serie steht dabei der gleichnamige österreichische Neurologe, Psychologe, Kulturrhetoriker und Religionskritiker Sigmund Freud. Das will erfahren haben, dass der Streaming-Anbieter im Zeuge der Serie "Freud"► mit dem ORF kooperieren wird. 2017 kündigte die UFA ein sehr ähnliches Projekt an. Wie deutsche und österreichische Medienmagazine berichten, ist für die achtteilige Thriller-Serie "Freud", in der ein junger Sigmund Freud als Kriminalpsychologe einen Serienmörder durch ein finsteres Wien zum Ende des 19. Jahrhunderts jagt, neben dem ORF auch der Streamingriese Netflix an Bord - federführend produziert wird von der Wiener Satel Film in Koproduktion mit der Münchner Bavaria Fiction.

Nach DWDL.de-Informationen wird es neben dem ORF und Netflix keine weiteren Partner geben, ein deutscher Sender wird nicht gesucht. Gedreht wird unter anderem in Prag und Wien, die Fertigstellung der Serie ist allerdings erst für das kommende Jahr geplant. Das heißt, dass der ORF die Serie exklusiv in Österreich zeigen wird, in Deutschland und voraussichtlich auch im Rest der Welt übernimmt Netflix. Kren ("4 Blocks") soll auch Regie führen. Dass er doch Recht hat, kann er schon bald unter Beweis stellen, als er auf den Kriegsveteranen und Polizisten Alfred Kiss und das Medium Fleur Salomé trifft, mit denen er zusammenarbeitet, um dank seiner Fähigkeiten in der Psychoanalyse auch Verbrecher zu fassen.

Comments