Klage gegen Johnny Depp wegen angeblichem Ausraster am Set

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Beim Filmdreh ausgerastet? US-Filmstar Johnny Depp wird von einem Aufnahmeleiter wegen Gewalt verklagt.

Neuer Ärger für Hollywood-Star Johnny Depp: Der 55-jährige Schauspieler ist wegen eines Vorfalls an einem Filmset auf Schadenersatz in nicht genannter Höhe verklagt worden.

Depp soll einen Mitarbeiter eines Filmteams bei Dreharbeiten in Los Angeles zwei Mal geschlagen haben. Als Aufnahmeleiter habe Gregg Brooks den Dreh einer Szene zu Ende bringen müssen, daraufhin sei Depp aggressiv geworden, berichtet "People.com" unter Berufung auf die Vorwürfe des Klägers in Gerichtsdokumenten.

Der Vorfall hat sich demnach im April vergangenen Jahres beim Dreh des Kinofilms "City of Lies" ereignet, der Anfang September in den USA in die Kinos kommen soll. In dem Film um den bis heute ungelösten Mord an Rapper Notorious B.I.G. spielt Depp einen Kriminalbeamten, der den Fall untersucht.

Der "Fluch der Karibik"-Star ist derzeit auch in eine Klage mit seinem früheren Management-Unternehmen wegen Misswirtschaft von Millionen-Beträgen verwickelt".

Als Brooks nicht reagierte, soll Depp in angebrüllt haben: "Ich gebe Dir 100 000 Dollar, wenn Du mich ins Gesicht schlägst". Brooks behauptet zudem, Depps Atem habe stark nach Alkohol gerochen und der Schauspieler hätte Drogen konsumiert gehabt.

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