Pleite zum Abschluss: Bayerns USA-Reise ohne Happy End

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Erst danach steht für die Münchner erstmal ein kurzes Durchschnaufen an.

Der FC Bayern ist nach seiner USA-Reise am späten Montagvormittag wieder in München angekommen.

Es war die zentrale Erkenntnis am Ende einer Amerika-Woche, in der die zweite Niederlage nach dem ebenfalls unnötigen 0:2 gegen Juventus Turin den positiven Gesamteindruck trübte: Die alten Helden Rib und Rob wollen sich in ihrem diesmal wohl wirklich letzten Bayern-Jahr nicht mit einer Nebenrolle begnügen.

Der neue Trainer des FC Bayern München, Niko Kovac, plädiert für höhere Ablösesummen bei einem vorzeitigen Trainerwechsel.

Die Münchner seien mit Lewandowski "total zufrieden, auf dieser Position gibt es wenig Vergleichbares, und demnach liegt es auch nicht in unserem Interesse, ihn abzugeben - ganz egal, ob jemand 100 oder 150 Millionen auf den Tisch legt", sagte Rummenigge. Lewandowski besitzt beim FC Bayern noch einen Vertrag bis 2021, "den wird er erfüllen", sagte Kovac. Man hat bei der WM gesehen: "Ist die Unterstützung da, kann das Kräfte mobilisieren", sagte Kovac in Hinblick auf diese sicher auch für ihn spannende Partie. Beim Halbfinal-Aus in der Champions League gegen Real Madrid war er ohne Treffer geblieben. "Ich bin glücklich hier und denke nur an Bayern München". "Wenn man 2:0 führt, darf man nicht mehr verlieren", rügte Robben. Er meinte die Abwehrarbeit und die individuellen Fehler.

Indes will Kovac die Hierarchie beim deutschen Rekordmeister nicht umkrempeln.

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