Jordan Buckley: Bei Konzert ins Auge gespuckt - Gitarrist rettete Frau das Leben

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Das ist einfach unglaublich!

Dass es bei Konzerten - besonders von Metal-Bands - zu außerordentlichen Showeinlagen kommen kann, ist nichts Neues. Eine Frau sei zu ihm gekommen und habe ihm gesagt, dass er bei einem Konzert Bier in die Luft gespuckt habe.

Auf Twitter berichtet das Mitglied der US-Metalcore-Band nämlich von einer "verdammt verrückten Geschichte", die ihm vor kurzem widerfahren sei. Da sie ganz vorne gestanden habe, sei ihr etwas davon ins Auge gespritzt. "Ich habe ihr gesagt, dass unsere Shows schrullig sind".

Der Gitarrist entschuldigte sich natürlich sofort bei ihr. "Vermutlich habe ich nur versucht jemanden nachzuahmen, der viel cooler ist als ich selbst".

Am nächsten Tag habe die Frau immer noch Beschwerden gehabt und sei vorsichtshalber zum Arzt gegangen. Sie hatte Sorge, dass sich ihr Auge entzündet sei. "Innerlich", so Buckley, "habe ich mich schon auf eine Klage vorbereitet". Bei der Untersuchung sei festgestellt worden, dass die Frau keine Entzündung im Auge habe - sondern einen Hirntumor.

Die Ärzte hatten ihn gerade noch rechtzeitig entdeckt, um ihn mit einer Operation entfernen zu können.

Berlin. Echte Fans behaupten ja gerne, die Musik einer Band hätte ihnen das Leben gerettet. Welche enormen Auswirkungen sie aber auf den Rest eines Lebens haben können, das beweist die Geschichte des "Every Time I Die"-Gitarristen Jordan Buckley: Bei einem Konzert spuckte er einer Besucherin versehentlich Bier ins Auge".

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